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weiße Damen-Collins.

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Es war wieder einmal Montag. Ich war gestresst, genervt.

Marietta
Jahre: Ich bin 62

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Startseite » Die Geschichte einer BDSM Sklavin.

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Er hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar. Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern — so wie gerade jetzt am Anfang — erstmal nur um eine reine Aufzählung von Fakten und Abläufen. Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben.

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Darum bin ich jedem dankbar, der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Lebensjahr vermutlich genauso normal aufgewachsen wie die meisten anderen Kinder in Deutschland auch. Meine Eltern waren, soweit ich noch erinnern kann, sehr liebevoll zu mir, was vielleicht auch daran lag, dass ich ihr einziges Kind war. Mit 10 Jahren wurde ich ganz normal aufgeklärt.

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Nun wusste ich also endlich, woher die Babys kommen. Naja einiges war mir schon vorher klar, aber halt sicherlich nicht alles. Für meine Eltern war aber diese Unterrichtseinheit scheinbar ein sehr wichtiges Ereignis.

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Die, die nun die Schilderungen von sexuellen Techniken oder ähnliches zu dieser Zeit erwarten, werden aber enttäuscht. Meine Mama fing langsam und vorsichtig an, mir zu erklären, dass es zu Liebe und Sex verschiedene Sichtweisen gibt. Weiterhin erklärte Sie mir langsam und sehr vorsichtig, dass sie und mein Papa eine Art des Zusammenlebens gewählt hätten, die erstens von vielen anderen als abnormal angesehen wird, und die sie zweitens, seit ich da bin, nur noch sehr eingeschränkt ausgelebt hätten. Mein Papa und meine Mama lebten schon sehr lange BDSM.

Was das tatsächlich bedeuten würde, würde mir meine Mama langsam erklären. Damit ich keine Angst haben sollte, sollte ich nun Dinge aus dem BDSM Alltag mitbekommen, den Sie beide nun wieder intensiver ausleben wollten. Natürlich verstand ich am Anfang nicht viel und war vermutlich auch sehr albern.

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Und natürlich hatte ich schon extreme Angst, als ich das erste Mal miterleben musste, als meine Mama von meinem Papa mit dem Rohrstock einen auf den Popo bekam. Das sollte ich gar nicht sehen, kam aber gerade im falschen Augenblick zur Tür rein.

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Meine Mama nahm mich in die Arme und tröstete mich und erklärte es mir wieder. Und irgendwann verlor ich die Angst davor. Meine Mama half mir auch sehr vorsichtig, meinen eigenen Körper zu entdecken. Mir hat es aber sehr geholfen, mich und meine eigene Sexualität zu entdecken.

Das führte allerdings auch dazu, dass ich mit knapp 11 Jahren meinen ersten festen Freund hatte und es auch zum ersten Petting kam.

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Beides war meinen Eltern nicht wirklich recht. Aber da Sie sich scheinbar damit recht schnell abfanden, gingen meine Mama und ich zu einer Frauenärztin. Leider bekam ich durch mein Alter aber noch keine Pille verschrieben. Mit 12 hatte ich meinen ersten Sex mit jemand, der 18 Jahre älter war als ich. Viele werden sagen, dass ist viel zu früh. Aber ich kam mir damals so erwachsen vor, dass ich es absichtlich habe geschehen lassen.

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Es tat ziemlich weh aber nun war ich in meinen Augen eine richtige Frau. Als ich meiner Mama davon erzählt habe, war mir klar, dass Sie damit gar nicht einverstanden war. Nach einer Woche Stubenarrest ging es sofort wieder zur Frauenärztin. Denn natürlich hatte ich damals nicht verhütet.

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Leider entwickelten sich zu dem Zeitpunkt andere Mädchen in meiner Klasse auch optisch zu Frauen. Bei mir war leider davon nichts zu sehen. Irgendwie war ich aber auf den Geschmack gekommen. Die Beziehung zu meinem damaligen Freund hielt nicht lange. Schnell fand ich Ersatz. Damals hat mich das nicht gestört.

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Einige Freundinnen und Freunde schon. Sie zogen sich von mir zurück, doch ich fand schnell neue Freunde — oder das, was ich damals dafür hielt. Mitte 13 hatte ich einen Freund, der nicht nur mit mir ins Bett wollte. Er war es, der mir beim Sex zum ersten Mal auf den Popo gehauen hat.

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Dieser eine Klapps trat in mir eine Lawine los. Es war für mich sexuell extrem erregend.

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Und in der nächsten Zeit kam zu dem Klapps noch einige weitere hinzu. Aber auch diese Beziehung hielt nicht lange. Mein nächster Lover war dann wieder ein Normalo mit seinen 15 Jahren. Aber irgendwie fehlte mir etwas im Bett.

Darum war nach 2 Monaten schon wieder Schluss. Und so kamen und gingen die ersten Freunde.

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Einige gaben mir beim Sex einen Klapps und einige nicht. Bis mich einer auch mal im Bett festband. Es war unglaublich erregend für mich. Aber auch hier hielt die Beziehung nur recht kurz. Aber ich kann und muss auf eine Jugend schauen, in der ich sexuell viel mehr aktiv war, als viele Frauen mit 50 Jahren. Aber so war ich halt damals. Ich hatte ständige Halsschmerzen, wobei mir niemand wirklich helfen konnte und auch meine körperliche Entwicklung begann einfach nicht.

Auf mich traf immer noch die Aussage zu: Kein Arsch und kein Tittchen, sieht aus wie Schneewittchen. Die Gartenparty Als ich 18 Jahre alt war, wurden meine Eltern und auch ich eingeladen zu einer Gartenparty von einem Freund meiner Eltern. Dieser Freund lebte ähnlich wie meine Eltern BDSM. Nur das viel intensiver.

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Das war aber nicht der Hintergrund der Party. Es waren aber halt auch einige Leute bei der Party, die BDSM leben. Nur waren alle ganz normal bekleidet bis auf das eine oder andere Halsband oder auch Armreif vielleicht, das eine Öse hatte.

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Bei dieser Party war ich mit meinen 15 Jahren voll in der Pubertät. Allerdings waren auch viele Erwachsene nicht wirklich bereit, sich mit einem pubertierenden Mädchen auseinander zu setzen, dass zu allem eine eigene und zum Teil sehr merkwürdige Meinung hatte. Daher war ich recht alleine auf der Party und lag beleidigt in meinem Liegestuhl am Pool. Als wir zur Party kamen, wurde ich dem Freund und seiner Lebensgefährtin vorgestellt. Leider sei aber der Neffe des Hausherrn noch nicht da, entschuldigte sich eben dieser. Irgendwann sah ich den Hausherrn mit einem jüngeren Mann von Gruppe zu Gruppe gehen.

Dem jungen Mann wurden die Hände geschüttelt und es wurde viel gelacht. Ich erstarrte, denn ich hatte mich sofort in ihn verliebt. Leider verlor ich ihn irgendwann aus den Augen.

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Darum wurde ich noch zorniger. Ich schloss meine Augen und schwor mir, dass dieses die blödeste Party aller Zeiten sei. Bis die Sonne plötzlich verdeckt war und ich meine Augen öffnete, welcher Blödmann sich nun wieder vor mich stellte, so dass ich im Schatten lag. Mein Herz hüpfte.

Und als er mich auch noch ansprach, musste ich mich fast übergeben. So aufgeregt war ich. Ich stotterte nur noch rum mit meiner krächzenden Stimme, die durch die ständigen Halsschmerzen ständig schlimmer wurde. Er sagte, dass sein Onkel, also der Hausherr und Partyveranstalter, ihm gesagt habe, dass ich die Tochter von seinen guten Freunden sei. Aber irgendwie sei ich scheinbar die einzige Person, die sich hier nicht amüsieren würde.

Ich versuchte wohl irgendwie zu lächeln.